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Dienstag, 16. September 2008 |
Ist das Sietland nun flächendeckend versogt?Laut NEZ vom 16.05.2008 soll das Sietland ja mittlerweile, bis auf Ahlen-Falkenberg, flächendeckend mit DSL versorgt sein— ist dem so? Bislang gibt es nur Gerüchte, daß in ganz Steinau durch eine eher aufwendige Technik auch DSL in nennenswerten Bandbreiten (DSL 3000 aufwärts) verfügbar wäre. Zwecks Einschätzung der Situation wäre es nett, wenn Sietländer, die keinen oder nach wie vor nur einen schmalbandigen DSL-Zugang erhalten können (lies: deutlich unter T-DSL 2000), sich bei sietland.net melden könnten. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16. September 2008 )
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Sonntag, 4. Mai 2008 |
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Pressemitteilung des Projekts »kein-DSL«, 2008-05-04
kein-DSL veröffentlicht deutschlandweiten Breitbandbedarfsatlas
Im April 2008 soll in bis zu 2.500 deutschen Gemeinden gar keine
oder eine unzulängliche Breitbandversorgung bestehen. Bis zu sechs
Millionen Menschen bleiben damit ohne Chance auf schnelle
Internetzugänge. Selbst wenn man konservativere Schätzungen zugrunde
legt, muss man von 800 bis 1.000 betroffenen Gemeinden und bis zu einer
Million Menschen ausgehen. Wenn sich die Bestellung eines
Breitbandanschlusses alles andere als Allerweltsvorgang entpuppt,
sollen Informationen über Alternativen bereit stehen. Mit dieser
Absicht wurde vor drei Jahren der Breitbandatlas des Bundesministeriums
für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ins Internet gestellt. Doch auch
in seiner aktuellen Auflage ist er für abschlägig beschiedene
Breitbandinteressenten nicht wirklich brauchbar. Genau wie die
Versorgungskarten vieler Telekommunikationsanbieter zeichnet er ein
Verfügbarkeitsbild, das die vor Ort Betroffenen häufig als unzutreffend
schildern. Ein zutreffendes Bild der Unterversorgung zeichnet hingegen der
neue deutschlandweite Breitbandbedarfsatlas der Interessengemeinschaft
kein-DSL (www.kein-dsl.de). Denn unter www.Schmalbandatlas.de
können Breitbandinteressenten ihre Breitbandnachfrage und die
gewünschte Bandbreite eintragen. Auch wenn bereits sog.
Breitbandzugänge wie DSL light bestehen, deren Geschwindigkeit als zu
langsam empfunden wird, wird dies erfasst. Die Webseite bereitet die
Nachfrage auf und bildet diese auf einer Landkarte ab. So entsteht ein
Bild der wirklich bestehenden Unterversorgung. Durch Bildung von
Nachfragehäufungen werden diese Regionen attraktiv für Anbieter.
Gerade mittelständische Anbieter suchen ihre Chance, zügig in
unversorgten Bereichen eine Infrastruktur zu errichten. Dazu bedarf es
der zuverlässigen Information über die vor Ort bestehende Nachfrage. So
kann der Atlas zum bedarfsgerechten Ausbau von breitbandigen
Internetzugängen in Deutschland beitragen. Darüber hinaus führt kein-DSL eine Datenbank insbesondere
mittelständischer Anbieter von Breitbandzugängen. Im Bedarfsatlas kann
man sich anzeigen lassen, wo diese Anbieter ihre Angebote zur Verfügung
stellen. Anders als der Breitbandatlas des BMWi zeigt der Atlas von
kein-DSL gerade die Lösungen kleiner und mittlerer Unternehmen, die oft
bereits bei 20..30, mitunter sogar weniger Nachfragern bereit sind,
Breitbandzugänge zum Internet aufzubauen. Dies eröffnet regionalem
Engagement für eine Breitbandlösung auch die Möglichkeit zur
Kontaktaufnahme mit Anbietern "aus der Nachbarschaft" oder zum
Erfahrungsaustausch über einen Anbieter bzw. dessen Breitbandangebot. Tragen Sie Ihren Breitbandbedarf und Ihren Bandbreitenwunsch ein: www.Schmalbandatlas.de
-- www.kein-DSL.de - Die Interessengemeinschaft der Schmalbandgeplagten. Seit 2003 die bedeutendste unabhängige Instanz im Internet zur Breitbandunterversorgung: Plattform zum Austausch Betroffener, wirkungsvolle Unterstützung regionaler Initiativen, Informationen und Tipps zu Technologie- und Anbieteralternativen. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 4. Mai 2008 )
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Dienstag, 27. November 2007 |
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Gütersloh, 2007-11-27 DSL-Anbindungsengpaß? Seit geraumer Zeit können über die Messungen des Anschlusses in Ihlienworth periodisch deutliche Anstiege in der Laufzeit (round-trip-time) festgestellt werden.Normalerweise bedeuten derartige Laufzeitanstiege, daß eine Anbindung ihre Kapazitätgrenzen erreicht; neben erhöhtet Paketlaufzeiten sind dann üblicherweise auch Paketverluste festzustellen. Interessanterweise treten diese deutlichen Laufzeitunterschiede nur zur DSL-Strecke in Ihlienworth auf, eine Vergleichsmessung nach Otterndorf ist deutlich unauffälliger, was die Laufzeitunterschiede angeht. Lokale Einflüsse (große Downloads o. ä.) können ausgeschlossen werden, auch hierfür liegen Meßwerte und grafische Auswertungen vor. Was aktuell unklar ist: ist die Anbindung des Ortsnetzes 04755 an das T-Com-DSL-Backbone wirklich zu schwachbrüstig? Was ist der Grund für den periodischen Anstieg der Paketlaufzeiten und welchen Einfluß haben diese auf die Nutzbarkeit der DSL-Anschlüsse? Gibt es (spürbare) Einbußen bei der Downloadgeschwindigkeit?
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 27. November 2007 )
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