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Dienstag, 16. Mai 2006 |
Niederelbe-Zeitung, 2006-05-16
»Ihlienworth: DSL in greifbarer Nähe
[...] Einige Ihlienworther fanden sich zusammen und
bieten zukünftig Breitband via Satellit an.
Anfang Februar stellte ein Unternehmen aus Neuss in Ihlienworth die Möglichkeit
„Breitband via Satellit” vor [...]. [...] Mittlerweile hat sich eine Betreibergemeinschaft gefunden,
die ein ehrgeiziges Projekt in Angriff nimmt. [...] Der Ihlienworther Hermann Mahler wird als Geschäftsführer der
„SatDirect GmbH iGr” fungieren. Jörk Schneider – ebenfalls aus
Ihlienworth – ist der Techniker vor Ort und übernimmt die
Administration der Anlage.« Link: Niederelbe-Zeitung, NEZ-Artikel im Wortlaut auch auf Ihlienworth-Info.de. Kommentar zur technischen Lösung siehe Kommentar 1 und Kommentar 2, ferner gibt es einen Exkurs zu möglichen Alternativen. Diskussion (nach Anmeldung): Diskutiere diesen Artikel in einem Forum. (0 Beiträge).
Ok, nun ist es also raus - es wird ein Satelliten-Internet-Angebot in Ihlienworth geben. Vorstellungen vorab sind zwar leider ausgefallen, aber es haben sich offensichtlich doch Leute gefunden, die den Satellitenansatz verfolgen wollen. Wie schon wiederholt hier dargelegt, erscheint der Satellitenansatz in Mitteleuropa wenig attraktiv (es ist und bleibt, aus Kosten- wie Qualitätsgründen, bestenfalls die drittbeste Alternative zu echtem DSL), schlußendlich ist es aber sicher besser als nichts.Spannend wird das konkrete Angebot sein, welches die Ihlienworther "SatDirect Gmbh iGr." unterbreiten wird; schließlich hebt selbst Rolf Caspar von der SatDirect GbR, die diese Technik für Ihlienworth vorstellte, in einem »Praxisbericht: SatDirect Technology« hervor: »Nachteile: Satelliten Bandbreite ist begrenzt und kostenintensiv« Wird also die "SatDirect Gmbh iGr." eine sog. "fair use policy" erzwingen? Kann und
darf der Nutzer der Dienstleistung der "SatDirect Gmbh iGr." die gebuchte Bandbreite über die gesamte Zeit
vollständig ausnutzen, sowohl im Up- wie im Download? Ab wann greifen
ggf. welche Einschränkungen durch den initial benannten »Bandbreiten-Management-Server«? Time will tell. Die Alternativen zur Satellitenlösung laufen ja nicht weg . |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 7. September 2006 )
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